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Kompetenz implementieren
Oberstes Ziel dieses Kompetenznetzwerkes ist, die Wirtschaftspartner zu unterstützen, Forschungskompetenz aufzubauen, um
- den Wasserreichtum in Österreich im Sinne einer
wirtschaftlichen Umsetzung bei gleichzeitiger Sicherung der Ressourcen
zu verwerten und
- die internationale Konkurrenzfähigkeit der wasserbezogenen
Wirtschaft durch eine strategische Ausrichtung der Kooperation mit der
Forschung zu steigern.
Zu diesem Zweck werden zentrale Projekte entwickelt, die eine forschungswillige Wirtschaft in den Mittelpunkt stellen soll.
Die Einladung zur Kooperation ergeht daher an jene Wirtschaftspartner,
die ihre bereits bestehende Fachkompetenz erweitern oder neue Felder
aufbauen wollen. Die Forschung ist dabei aufgefordert, nicht nur die
Fachentwicklung mit der Wirtschaft voranzutreiben, sondern die
gewonnene Kompetenz auch bei den einzelnen Wirtschaftspartnern
nachweislich zu implementieren. Eine konservative Zusammenarbeit
Wirtschaft-Forschung mit der üblichen Rollenverteilung würde ebenso
nicht unter die Förderprämissen fallen wie die simple Anwendung von
Routine-Know How zur Lösung regionaler Probleme. Joint Ventures werden
in Non-Knet-Projekten außerhalb der Förderschiene angestrebt.
Gemeinsames Ziel aller Netzwerkpartner ist es ferner, durch
intensivierte Forschungskooperation einen Mehrwert zu generieren,
welcher für alle Beteiligten einen Nutzen bringt, so dass das
Kompetenznetzwerk eine „win-win-Situation“ bietet. Das
Kompetenznetzwerk selbst soll sich innerhalb der Laufzeit des
KNET-Programms als (virtuelles) F&E- und Consulting-Netzwerk
international etablieren und den Forschungs- und Technologiestandort
Österreich im Bereich Wasser weiter stärken.
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