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Die Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Technologie-, Regional- und Arbeitsmarktpolitik. Das Forschungs- und Beratungsangebot des Instituts richtet sich an Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung ebenso wie an private Unternehmen und öffentliche bzw. halböffentliche Institutionen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ist das Institut ein anerkannter Ansprechpartner für europäische und nationale Projekte im Bereich Technologie- und Regionalpolitik sowie ein aktiver wissenschaftlicher Mitspieler in der Arbeitsmarktpolitik.
 Technologiepolitik ist eine komplexe gesellschaftliche Steuerungsaufgabe, welcher die Verantwortlichen nur auf der Basis entsprechender wissenschaftlicher Expertise gerecht werden können. Das Angebot des Instituts reicht von der Innovations(system)forschung und der Erstellung von Politikinformations- und Monitoringsystemen bis zur Unterstützung bei der Konzeption, Evaluation und Wirkungsabschätzung von Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. Zu den Auftraggebern zählen die wichtigsten Akteure der österreichischen Politik auf nationaler und regionaler Ebene sowie internationale Organisationen, Ministerien und Fördereinrichtungen aus anderen EU-Ländern.
| Regionalpolitik und regionale Innovationspolitik |
|  Während sich die Regionalpolitik der Vergangenheit vornehmlich auf den Abbau regionaler Disparitäten konzentrierte, entwickelt sie sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer regionalen Strukturpolitik. Deren Ziel ist es, die Anpassungs-, Innovations- und Adoptionsfähigkeit von Regionen zu fördern. Durch die Analysen der Wettbewerbsfähigkeit von Regionen, die Bereitstellung von Politikinformations- und -monitoring-Systemen, die Entwicklung strategischer Konzepte für die regionale Wirtschaft und die Evaluation einzelner Programme unterstützt das Institut moderne Regionalpolitik und damit regionale Innovationspolitik.
 Aufgrund der wachsenden Brisanz des Themas beschäftigt sich das Institut in den letzten Jahren verstärkt mit arbeitsmarktpolitischen Fragestellungen. Durch die Verknüpfung mit Technologie- und Regionalpolitik im Rahmen verschiedener Projekte bemühen sich die Forscher um innovative und langfristig wirksame Lösungsansätze. Dabei konzentrieren sie sich neben dem inhaltlichen und methodischen Ausbau der Kernkompetenzen im Bereich der angewandten Arbeitsmarktforschung vor allem auf die gezielte Nutzbarmachung von Schnittstellen zu anderen thematischen Schwerpunkten des Instituts wie etwa Struktur- oder Innovationspolitik.
 Zur quantitativen Analyse wirtschaftlicher Fragestellungen werden am Institut entsprechende Modelle und Verfahren entwickelt und eingesetzt. Für regionalwirtschaftliche Wirkungsanalysen - etwa zur Bewertung von Großprojekten - wird neben der Anwendung zweier bestehender Regionalmodelle für die Steiermark und Oberösterreich ein gesamtösterreichisches Neun-Regionen-Modell entwickelt. Für prognostische Fragestellungen steht ein umfangreiches Instrumentarium mathematisch-statistischer Verfahren zur Verfügung. Zur Evaluierung technologie- oder arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen werden spezielle Methoden entwickelt, adaptiert und angewendet.
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| | | | | Institut für Technologie- und Regionalpolitik - InTeReg Standort Graz: Elisabethstraße 20 A-8010 Graz Tel: +43 / 316 / 876 -1488 Fax: +43 / 316 / 876 -1480 Email: brigitte.scheid@joanneum.at
Standort Wien: Wiedner Hauptstr. 76 A-1040 Wien Tel.: +43 / 1 / 581 75 20 - 2811 Fax: +43 / 1 / 581 75 20 - 2820 Email: vie@joanneum.at http://www.joanneum.at/rtg | | | | |
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