Im Zuge der 2YE-Evaluierung der Kompetenznetzwerk Wasserressourcen GmbH wurden von den teilnehmenden Wirtschaftspartnern Stellungnahmen zur Knet Wasser GmbH abgegeben:
Mag. Gerhard Harer (ÖBB-Infrastruktur Bau AG):
- ÖBB hat großes Interesse am Netzwerk, besonders am Netzknoten 4.
- Die wissenschaftlichen Grundlagen sind generell gut erforscht, diese dienen aber nicht immer den Anforderungen der Wirtschaftspartner – hier kommt das Netzwerk optimal zum Greifen.
- Es werden jetzt schon Ergebnisse der Forschung aktiv in Baugeschehen implementiert und sie fließen auch in die Erhaltungsstrategien im Tunnelbau der ÖBB ein.
Dr. Giuseppe Parente (ERSA - Ente Regionale per lo Sviluppo Rurale):
- Das Netzwerk ist eine hervorragende Errungenschaft und man muss den zuständigen Personen für ihre gute Arbeit gratulieren.
- Die Zusammenarbeit mit den Forschungspartnern funktioniert bestens und es ist geplant die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk möglicherweise auf die ganze Region Friaul auszudehnen.
Ing. Heinz Sternig (Stadt Villach):
- Durch das Netzwerk war eine gute Abklärung der Problematik Wasserschutz vs. touristischer und Freizeitnutzung möglich.
- Die Bestands- und Verbesserungskriterien können nur durch die wissenschaftliche Arbeit erfasst werden.
- Die Stadt Villach kann auch die wissenschaftlichen Ergebnisse entsprechend vermarkten und dadurch das Unternehmen dynamisch weiter betreiben.
MMag. Ingo Dietrich (Humanomed Zentrum Althofen):
- Gewisse Bestands- und Verbesserungskriterien können nur durch wissenschaftliche Arbeit verbessert werden – Knet Wasser GmbH ist die ideale Plattform dazu.
- Die durch die Work Packages gewonnenen Ergebnisse können entsprechend vermarktet werden. Das Unternehmen kann dadurch dynamisch weiterbetrieben werden und sich selbst qualitativ aufwerten.
Dr. Ernst Fleischhacker (Wasser Tirol):
- Durch die hohe Flexibilität des Kompetenznetzwerkes war - bedingt durch Änderungen in der Partnerstruktur - auch die Neuaufstellung von Work Packages möglich und richtig.
- Ein primäres Ziel der EU wird in Zukunft sein, die Grundlagenforschung der Wissenschaft noch stärker in die Wirtschaft zu implementieren – das Netzwerk hat hier sicherlich eine Vorreiterrolle inne.
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